Die Bi-Ber GmbH & Co. Engineering KG blickt 2015 auf 18 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte zurück. Seit der initialen Gründung im Jahr 1997 hat sich Bi-Ber als leistungsstarker Partner bei der Lösung kundenspezifischer Problemstellungen der Industriellen Bildverarbeitung etabliert.

Wir gingen von Beginn an mit dem Anspruch an den Start, hochwertige kundenspezifische Vision-Systeme zu entwickeln. Als Systemhaus bieten wir aufgabenspezifische plattformvariable Systemintegration für optische Prüf- und Messaufgaben.

Wir stellen uns Ihrer Herausforderung und liefern innovative Lösungen für individuelle Aufgabenstellungen im Bereich der Industriellen Bildverarbeitung.

Bi-Ber ist Mitglied im VDMA Robotik+Automation, Fachgruppe Industrielle Bildverarbeitung und seit 2012 zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008.

Hauptgeschäftsfeld

Unser Hauptgeschäftsfeld ist die Entwicklung und Herstellung von Bildverarbeitungssystemen für die produktionsbegleitende Qualitätskontrolle. Ein hochqualifiziertes Team von…

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Schwerpunkte

Schwerpunkt bilden Entwicklung, Bau und Inbetriebnahme von schlüsselfertigen optischen Mess- und Prüfsystemen, insbesondere für die Medizintechnik, Automobilzuliefer-…

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Standardlösungen

Standardlösungen liefern wir zur Qualitätssicherung in der Süßwarenindustrie, z.B. Bildverarbeitungssysteme für die Formenleerkontrolle und Produktendkontrolle sowie bei…

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Aktuelles

12.10.2015

Eine Pressemitteilung - "Süßes unter der Lupe – 3D-Prüfverfahren erkennt Bruchstücke an Schokoladenformen" ist unter dem Reiter Aktuelles - Presse veröffentlicht.

15.12.2014

Ein neuer Applikationsbericht 1406 - "Lageermittlung von Spritzduesen", steht zum Download bereit. Desweiteren wurden mehrere Applikationsberichte, bzw. Produktmitteilungen überarbeitet...

Qualitätskontrolle in der dritten Dimension

Neues Bildverarbeitungsverfahren prüft Süßwaren in 3D
Bei der Produktion von Süßwaren ist eine hundertprozentige
Überwachung von Produkten mit Kamerasystemen unverzichtbar...

Süßes unter der Lupe – 3D-Prüfverfahren erkennt Bruchstücke an Schokoladenformen

Mandelstückchen mag so mancher Schokoladenliebhaber wohl gerne in einer Tafel Schokolade vorfinden, Stücke von Kunststoffformen aus der Produktion aber kaum.

Verräterischer Schatten: PRISMAGIC-System von Bi-Ber nutzt Schattenwurf zur optischen Erkennung von Gummikonturen

Die Erkennung gerundeter Konturen aus einfarbigem Material stellt optoelektronische Erfassungsysteme vor Herausforderungen. Für einen Hersteller von Gummi-Metall-Teilen hat der Bildverarbeitungsspezialist Bi-Ber ...

Bi-Ber ganz vorn dabei beim 14. Berliner Firmenlauf

Der 14. Berliner Firmenlauf verzeichnete in diesem Jahr mit mehr als 12.000 Skatern und Läufern einen neuen Teilnehmerrekord. Wieder mit dabei: zwei Skater-Teams des Berliner Bildverarbeitungsspezialisten Bi-Ber und des ortsansässigen Vereins Berliner TSC e.V., in dem Geschäftsführer Ronald Krzywinski ebenfalls aktiv ist.

Kameragestützte Justierhilfe für die Platinenherstellung

Bi-Ber hat eine Hardware- und Software-Lösung als Justierhilfe für die Elektronikfertigung entwickelt und diese vor kurzem umfassend erweitert. Das bewährte System setzt sich aus einer Kamera mit zwei Spiegeln und LED-Beleuchtung zusammen. Es ist für die Prüfung von Platinen in einer Messeinrichtung konzipiert.

Warenfluss automatisch steuern: Bildverarbeitungssystem liest Etiketten auf Kleinladungsträgern

Ein neues Machine-Vision-System, das der Bildverarbeitungsspezialist Bi-Ber in eine Rollenbahn für den Wareneingang integriert hat, liest automatisch die Zahlencodes von Kleinladungsträgern (KLT).

Bi-Ber Newsletter extra März '16

Plastik im Schokoriegel? Wir haben etwas dagegen!

Sehr geehrte Damen und Herren,
aus aktuellem Anlass möchte ich noch einmal unser System zur 3D-Kontrolle von Schokoladenformen vorstellen. Um Ausbrüche an Schokoladenformen schon während der Herstellung zuverlässig zu erkennen, sind gängige Prüfverfahren oft nur eingeschränkt tauglich, wie sich jüngst wieder zeigte.
Unser 3D-System mit Laser-Profilsensoren, das sich durch höchste Präzision auszeichnet, kann solche Situationen zuverlässig verhindern. Es überwacht automatisch den Verschleiß der Formen und erkennt Bruchstücke mit einer Auflösung von bis zu 1,6 mm senkrecht zur bzw. 0,5 mm in der Beobachtungsebene. Herausragende Eigenschaft ist auch die Aufnahmefrequenz von bis zu 2.500 Linien pro Sekunde, die Grenze der Bandgeschwindigkeit liegt damit bei mehr als 900 mm/s. Die Methode gewährleistet eine hohe Auflösung und gute Dokumentation der gefundenen Fehler, sogar bei stark streuender Kunststoffoberfläche. So entstehen keine unangenehmen Überraschungen für den Endverbraucher.

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